beach_access Wald und Bibel - kurz Walbi 2017

Bei uns erlebst Du 10 Tage gefüllt mit bunten Programm: Ausflüge in die Natur, Workshops, Spiel und Spaß! Zudem gibt es einen Hüttenbauwettbewerb mit dem, was der Wald so hergibt. Jeden Tag gibt es ein kleines zweites Frühstück, eine Andacht und ein leckeres Mittagessen („Halal“)

Wir freuen uns auf dich!

Bericht vom Walbi 2016

Das Walbi wurde in diesem Jahr an einem neuen Ort durchgeführt. Wir fragen im Rückblick: „Was kommt

dir in den Sinn, wenn du das Wort ‚Walbi 2016‘ hörst?“
Ich denke dabei an so vieles. 
Wie wir 18 Mitarbeiter uns am ersten Tag mit Christoph und Paula, der Leitung, im Haus der Gemeinschaft Immanuel hier in Ravensburg treffen. Das ist der Ort, an dem wir für die nächsten zwei Wochen wohnen würden. Also Schlafen, Kochen, Andachten erleben und die Zeit miteinander in vollen Zügen genießen. 
Ich denke daran, wie 57 Kinder morgens begeistert und voller Vorfreude von ihren Eltern zur Grundschule in Oberzell gebracht werden und nachmittags, nach dem Abschlusskreis, meistens gar nicht nach Hause wollen. 
Ich erinnere mich daran, wie wir alle in den Wald laufen, Stöcke, Zweige, Tannenzapfen und was der Wald noch so hergibt, zusammensammeln und daraus wunderschöne Hütten bauen. Und wie die Kinder dabei kreativ werden, sich verschiedene Inneneinrichtungen überlegen, besondere Teile der Hütte verziehren oder sich als Indianerstamm verkleiden und dabei die Teamer zu den Häuptlingen ernannt werden. Das alles aus Dingen, die sie im Wald finden. Es ist sehr beeindruckend, dies jedes Jahr aufs Neue zu erleben.

Ich denke beim Walbi auch daran, wie wir uns dieses Jahr einer Herausforderung gestellt haben und drei Flüchtlingskinder beim Walbi dabei hatten. Die anfänglichen Zweifel in Bezug auf Sprache wurden schon am ersten Tag ausgeräumt. Sie haben gut verstanden, was wir ihnen mitteilen wollten und auch wenn Spiele erklärt wurden, war das meistens kein Problem. Und während dem Walbi sind sie dann auch richtig aufgeblüht, haben sich in der Gruppe eingefunden und letztendlich sogar bei „Kinderstreichen“ mitgemacht. 
Ich erinnere mich an die Spiele, die wir gespielt haben. Egal, ob in der Mittagspause auf dem Sportplatz, beim Geländespiel, den Wasserspielen und „Schlag den Mitarbeiter“ rund um die Schule oder in der Turnhalle bei „1, 2 oder 3“. Wir haben uns unsere eigene Sonne an den Himmel gemalt, wenn es draußen mal geregnet hat und ein paar von uns über nasses Gras rennen „mussten“.
Ich denke an die vielen Freundschaften, die entstanden sind oder sich gefestigt haben. Bei den Kindern und den Mitarbeitern. Passend zu unserem Thema: Freundschaft. Dieses hat auch die Morgenandachten geprägt, die für die Kinder von uns oder verschiedenen Pfarrern aus Ravensburg und Umgebung gehalten wurden. Und immer mitbegleitet hat uns das Programmthema „Das Dschungelbuch“.
Und ich denke zurück an viele schöne Momente während der Zeit im Immanuel. An das gemeinsame Kochen fürs Abendessen, die Abendandachten und 180-Sekunden-Morgenimpulse. An die Freizeit, die wir zusammen hatten, an ein wunderschönes Wochenende, an dem wir am Bodensee baden waren und Lasertec gespielt haben und an uns. An das Team; wie wir zusammen diese zwei Wochen gerockt haben!
Jetzt habe ich viel geredet, aber an was denken denn andere, wenn sie ans Walbi zurückdenken?

„Oberzell, Sportplatz, Zelt, Wald“ - einer der Mitarbeiter

„Also wenn ich ans Walbi 2016 denke, fällt mit eine sehr schöne Zeit ein, in der man Gott stark gespürt hat. Ich denk an die wunderschönen, aber anstrengenden Tage mit den Kindern zurück; und an eine geile Gemeinschaft. Und ganz viele lachende Gesichter, sei es von Kindern oder MA's“ - Nadine Amann, Mitarbeiterin aus Fischbach

„Erleben mit Kindern. Spaß haben mit Gott.“ Julius Reischmann, Mitarbeiter aus Ravensburg

„Wenn ich an das Walbi 2016 denke, kommt mir als erstes die Gemeinschaft in den Sinn. Aber auch die Freude der Kinder und unsere Aktivitäten.“ Felix Nischelwitzer, Mitarbeiter aus Vogt

„Die Walbi-Mitarbeiter waren sehr cool, das Hüttenbauen, ‚1,2 oder 3‘ spielen und die Party an dem verlängerten Abend für uns.“ Anna-Lena, Teilnehmerin

Always keep in mind: 
Du bist nicht ich, wenn du hungrig bist! ;) In diesem Sinne: 
Probiers mal mit? Gemütlichkeit! - Sei ganz reich gesegnet und hoffentlich bis bald :)

Annika Rist, Tettnang