Etwas gegen die Corona-Langeweile zuhause!

Hey, Dir fällt zuhause die Decke auf den Kopf?
Die Ideen gehen Dir auch schon aus, was Du in der schulfreien Coronazeit tun kannst? Dann haben wir mit dieser Liste eine kleine Hilfestellung, um auf Ideen zu kommen oder etwas für sich - und ggf. mit einem zweiten zusammen - die Zeit zu nutzen:

FÜR KINDER:

- z.B. aus unserem Landesverband: www.zuhauseumzehn.de --> Jeden Tag um Punkt 10 Uhr werden dort zwei coole Ideen veröffentlicht: eine für Kinder und eine für Jugendliche… um den Alltag ein wenig aufzupeppen. Gleichzeitig findet sich auf dem Blog eine Liste mit Links zu weiteren Seiten mit einer Fülle von kreativen Ideen!

- die Seite der Evangelischen Kirche in Deutschland für Kinder --> www.kirche-entdecken.de

- Als Ersatz für den gemeindlichen Kindergottesdienst: Das Kindergottesdienstteam der Michaelis Friedenskirche Leipzig bietet (u.a.) seit letztem Sonntag, mit Unterstützung der Godly Play-Community, eine Video-Geschichtenreihe durch die Passionszeit bis Ostern an, unter: https://youtu.be/-fnVXjSP7-k
• 22.3. Das Geheimnis von Ostern
• 29.3. Jesus öffnet die Augen (Bartimäus)
• 5.4. Jesus leidet und stirbt
• 10.4. Jesus betet in Gethsemane
• 12.4. Warum wir Ostern feiern: Das leere Grab

- Kindergottesdienst mit Landespfarrer Frank Widmann im Livestream ab dem 22. März an jedem Sonntag um 10 Uhr --> www.kinderkirche-wuerttemberg.de/kirche-mit-kindern-in-zeiten-von-corona

- ...

FÜR JUGENDLICHE und JUNGE ERWACHSENE:
- Auf unserem instagram-Account veröffentlichen wir täglich eine neue Botschaft. Log Dich ein unter --> www.instagram.com/ejwravensburg

- www.jesushouse.de --> 5 STREAMS, die dein Leben verändern können

- www.immanuel-online.de/blog/immanuel-wohnzimmer-worship --> Seit dem 22. März bietet die Gemeinschaft Immanuell jeweils um 19 Uhr eine Reihe von Lobpreislivestreams auf instagram an.

- www.cvjmbaden.de/website/de/cb/media/bibellifestream --> Hier findest Du eine ganze Reihe von Videos zu den verschiedensten Glaubensthemen, wie "Was ist deine Aufgabe?", "Was ist eigentlich Segen?", "Historymaker Mose",...

- Podcast mit guten Ideen und Angeboten: Katharina und Rolf sind auf der Suche nach der Kirche von morgen. Dafür interviewen sie Menschen quer durch die Republik, die frische Ideen haben und sie schon ganz konkret umsetzen. Die beiden interessieren sich aber auch für Menschen, die in anderen Bereichen des Lebens aufgebrochen sind und Neues wagten. --> www.frischetheke-podcast.de

- Du möchtest mehr zu biblischen Erzählungen und Themen erfahren? Dann findest Du hier kurze, kreative Videos dazu --> www.dasbibelprojekt.de

- ...

Du hast eine super Ergänzung für diese Liste? Dann lass sie uns wissen, so dass wir sie auch an andere Interessierte und Suchende weitergeben können!

JESUSHOUSE 2020

JESUSHOUSE 2020 is coming to RAVENSBURG!!! *10. - 14. März 2020*

Vom 10. – 14. März 2020 heißt es in der Stadtkirche in Ravensburg (Marienpl. 5): „A new way to be human“!

Wir haben keinen Bock auf eine Welt, in der oft nur Insta-Oberflächlichkeit zählt und man nach Aussehen und Leistung bewertet wird. Wir träumen von einer Welt, in der Liebe Hass besiegt, in der wir über unsere Ängste und Zweifel offen reden können, in der Egoismus keinen Platz hat, wir ehrliche und tiefe Beziehungen haben und das Leben so leben, wie es gedacht ist.
Wir träumen von einem New Way To Be Human.
Wir erleben, dass Jesus da 'nen Unterschied macht. Wie genau? Komm vorbei, hör‘s dir an und frag` nach. In lockerer Atmosphäre kannst du die Fragen stellen, die du schon immer einmal loswerden wolltest. Oder du hörst es dir einfach mal an, was wir meinen. Neben einem Talk ist auch Live-Musik, Interviews und ein bisschen Action am Start.

Fünf Abende stehen auf dem Programm und du kannst an einem, zwei, drei, vier oder fünf am Start sein! Ganz, wie du magst! Es sollen Abende für ALLE werden!

Du bist eingeladen, egal ...
- ... woher du kommst!
- ... ob du schon einmal Kontakt mit dem ejw hattest oder nicht!
- ... ob du mit dem ganzen "Glaubengedöhns" etwas anfangen kannst oder nicht!

Jeder Abend klingt mit einem Bistro aus und dem Angebot, mit dem ‚Special Guest‘ Christoph Pohl und den Mitarbeitenden ins Gespräch zu kommen.

Seid herzlich eingeladen, macht fleißig Werbung und kommt vorbei!!!

Konfi Point 2019

Der Konfi Point 2019 fand dieses Jahr zum zweiten Mal auf der Familienwiese in Isny statt. Am Freitag, den 19. Juli kamen ca. 50 Konfirmanden und Konfirmandinnen aus 5 Gemeinden des Bezirkes Ravensburg nach Isny. Nach einer kurzen Ansprache und einer Einteilung in die Laufgruppen ging der Hauptteil des Konfi Points los. Die Mitarbeiter gingen an ihre Stationen und nahmen je eine Gruppe mit. Es gab 8 Stationen an denen die Gruppen ihre Geschicklichkeit, ruhige Hände, ihr Bibelwissen, Kommunikation, Vertrauen und Mut in der Gruppe zeigen konnten. Nachdem jede Gruppe an jeder Station war, wurde während eines Impulses, die Ergebnisse des Stationenlaufs ausgewertet. Nach der Auswertung wanderte der Wanderpokal aus der Gemeinde Wangen, die voriges Jahr gewonnen hatten, in die Gemeinde nach Isny. Das Ende des Konfi Points war das gemeinsame Baden im naheliegenden Waldsee.
Mir hat der diesjährige Konfi Point wieder sehr gut gefallen. Es ist eine schöne Möglichkeit vor dem Konfi Camp schon einige Konfis und Mitarbeiter zu (wieder zu) treffen und gemeinsam Spaß haben.

Bianca Schneider, Ehrenamtliche im ejw

Stuttgart-Lauf 2019

5 Läufer/innen starteten am Sonntagmorgen bei Sonnenschein an der Startlinie vom Stuttgarter-Lauf, darunter Sophia Steinmann, Jonas Reisch und Christian Hofmann als Staffelläufer und Elias Pfizenmaier und Réka Heimerdinger als Läufer für die 7km.
Alle 87 Läufer und Läuferinnen des EJW-Laufteams wurden von insgesamt 279 Personen unterstützt
und damit 18 Projekte der evangelischen Jugendarbeit in Württemberg mit insgesamt 15.274,08 EUR. An dieser Stelle vielen Dank an unsere Unterstützer und Unterstützerinnen, an das Team des EJW- Laufteams, an die zahlreichen Helfer die uns vor Ort mit Getränken und Stärkung verpflegt haben und an die zahlreichen Zuschauer die uns auf unterschiedlichste Art und Weise unterstützt und motiviert haben. Danke!
Und nun an die 4 Läufer/innen des Ejw Ravensburg, auf die ich besonders stolz bin:
Stolz auf Sophia Steinmann, Jonas Reisch und Christian Hofmann die als Staffel und als Team alles gegeben haben und in 1:57:38 Minuten Platz 65 belegten und auf Elias Pfizenmaier, der die 7 km in einer Zeit von 00:25:19 Minuten rannte und somit Platz 1 in seiner Altersklasse belegte.
Seid stolz auf eure sportlichen Leistungen und ich danke euch dafür dass ihr das Event zu einem unglaublich schönen, aufregenden und beeindruckenden Ort gemacht habt!

Réka Heimerdinger

Interview mit unserem früheren Jugendreferenten Rainer Samuel aus Weingarten: Wie war das damals im Jugendwerk?

Lieber Herr Samuel, können Sie sich uns kurz vorstellen?

Ich lebe zusammen mit meiner Ehefrau Ilona seit 1979 in Weingarten – also seit dem Ende meiner 10-jährigen Tätigkeit als Jugendreferent im Kirchenbezirk Ravensburg. Seit 2008 bin ich Rentner, erfreue mich guter Gesundheit und lebe etwas abseits der Öffentlichkeit als kritischer Zeitgenosse. Ich arbeite ehrenamtlich mit bei der Tafel in Weingarten und ich freue mich zur Zeit, dass junge Menschen wieder aktiv sich ins Weltgeschehen einmischen.

 

Was war Ihre Funktion im ejw Ravensburg und welche Aufgaben hatten Sie?

Ich war 10 Jahre Jugendreferent. Zuerst einige Jahre angestellt bei den Evang. Kirchengemeinden Ravensburg und Weingarten für die männliche Jugendarbeit und danach angestellt beim Kirchenbezirk nach der Aufteilung in „Distrikte“, für den Distrikt Schussental. Damals gab es noch eine Jugendreferentin für die weibliche Jugendarbeit in den Distrikten Allgäu und Schussental zusammen.

Meine Aufgabe war es zuerst die Arbeit des CVJM Ravensburg zu leiten und auszubauen. Der CVJM hatte 2 Jugendräume im Obertorturm und dort auch eine öffentliche Bücherei. Über diesen „Stammsitz“ hinweg gab es nach und nach Jungengruppen im Markus Gemeindehaus, im Johannes Gemeindehaus Weststadt im Gemeindehaus und Kindergarten Edelweißweg in Weingarten und im Gemeindehaus Baienfurt. Meine Tätigkeit war zuerst die aktive Leitung von Jungengruppen (Jungschar, Jungenschaft und Jungmännerkreis) und dann vor allem die Suche nach Mitarbeitern und die Mitarbeiterschulung und Begleitung.

 

Wie kam es zur Gründung des Evangelischen Jugendwerks Ravensburg-Weingarten-Baienfurt e.V.?

Die Städte im Schussental hatten den Plan (natürlich angetrieben durch Ravensburg) eine Bandstadt von Eschach bis Baindt zu werden. Damals wären das etwa 72000 Einwohner gewesen. Man wollte mit dieser Großstadt ein größeres Gewicht nach Stuttgart signalisieren und erhoffte sich dadurch mehr Mittel für die Entwicklung dieses Raums. Die evangelischen Kirchengemeinden unterstützten dieses Vorhaben, denn sie arbeiteten schon eng zusammen. Also war die Frage: soll man den CVJM Ravensburg ausweiten auf die kommende Bandstadt als CVJM (Christlicher Verein junger Männer) mit Weingarten und Baienfurt? Gegen diesen Vorschlag gab es Widerstände in den Kirchengemeinden. So wurde die Lösung gefunden durch die Gründung eines Vereins für das ganze Schussental als „evangelisches Jugendwerk“ – männlich und weiblich vereint. In einer Volks-Abstimmung über den Zusammenschluss der polit. Gemeinden wurde die Bandstadt zwar abgelehnt – das evangelische Jugendwerk aber blieb und wurde mit Zuschüssen der Kirchengemeinden Ravensburg-Weingarten und Baienfurt finanziert.

 

In welchen Räumlichkeiten war das ejw damals zuhause?

Natürlich standen der Jugendarbeit alle Gemeindehäuser offen. Gruppenarbeit aber fand hauptsächlich statt im Obertorturm (nach wie vor nur Jungenarbeit – die Mädchen trafen sich in der Weinbergstraße), im Markus-Gemeindehaus (damals gab es noch einen Saal der hervorragend geeignet war für Lumpenhockey), im Johannes-Gemeindehaus (da hatten wir 2 Jugend- und einen Kellerraum), im Edelweißweg in Weingarten hatten wir 3 Jugendräume und in Baienfurt gab es 2 Gruppenräume. Die Mitarbeiter trafen sich monatlich im „Edelweißweg“ und das war eine recht große Gruppe von über 20 Leuten. 1977 dann stellte die Kirchengemeinde Ravensburg das obere Stockwerk der Kohlstraße 1 zur Verfügung und bald wurde das ganze Haus der Jugendarbeit zur Verfügung gestellt. Hier trafen sich dann die Gruppen der „jungen Erwachsenen“ und das was man damals als „teil-offene Tür“ bezeichnete, denn überall wurden Jugendhäuser geschaffen. Es gab viele Pläne für die Entwicklung dieses Hauses. Das habe ich aber durch meinen Wechsel ans Berufsschulzentrum nicht mehr miterlebt.

Welche Ereignisse sind Ihnen von damals lebendig in Erinnerung geblieben?

Die größten Ereignisse waren die großen Pfingstlager der Jungscharen (in der Adelmühle). Sie standen immer unter einem Thema und es gab immer einen Lagersong und ein eigenes Lager-Liederbuch. Für mich waren auch die Ferien-Freizeiten und die Mitarbeiter-Freizeiten Höhepunkte in meiner Tätigkeit. Am Ort hatten wir in den 70er Jahren noch Jugendtanz-Abende mit einer Band (hauptsächlich im Johannes-Gemeindehaus). Jugendgottesdienste wurden vom Jugendpfarrer organisiert.

 

Wie sah zu Ihrer Zeit die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen aus? Was waren die großen Themen in Ihrer Zeit?

O je, das kann heute niemand mehr verstehen. Da kamen Kinder und auch Jugendliche nach der Konfirmation noch zusammen um miteinander zu spielen, zu basteln, zu quizzen und zu reden: analog! Einfach so, nett zusammen zu sein. Es gab in den Familien noch ein Festnetztelefon und die Eltern waren bei gemeinsamen Unternehmungen noch zu fragen. Die Eigenständigkeit von Jugendlichen wurde durch die Gruppenarbeit gefördert und brachte nicht wenig Konflikte mit Eltern. Jugendarbeit war damals echt „social media“. Bibelarbeit auch Andacht wurden nicht mit Begeisterung auf dem Programm gewünscht, aber es war möglich. Für die Gruppenleiter gab es dazu auch nicht viele Hilfen außer den internen Gruppenleiterschulungen. In der Jugendarbeit waren die großen Themen die Friedensentwicklung, die Nächstenliebe und Empathie und die Entwicklung zu einer freien Persönlichkeit. Genügend Stoff also, der sich in Gruppenarbeit sehr gut erfahrbar machen lässt.

 

Wo lagen früher die Schwierigkeiten, Herausforderungen und Probleme?

Zum Jugendreferenten gehörte die Elternarbeit. Viele Besuche. Alles lief dann gut, wenn die Eltern, vor allem auch die Eltern der Mitarbeiter merkten, dass im Jugendwerk gute „Arbeit“ gemacht wurde bzw. dass die Kinder gute Erfahrungen machen konnten.

 

Wie würden Sie die großen Unterschiede zu heute bezeichnen?

Ich denke, dass es heute schwer ist einen Gruppenleiter zu definieren. Gruppenleiter sein früher, war verbunden mit Vorbildfunktion und Anerkennung durch die Mitglieder. Im Mitarbeiterteam herrschte Teamgeist und gegenseitige Anerkennung. Heute ist das alles sehr schwer – es wird so vieles nieder gemacht. Mehr Kampf um die eigene Daseinsberechtigung.

Ich möchte damit nicht sagen, dass im heutigen EJW kein Teamgeist herrscht nein, nur bis man heute Mitarbeiter findet die in diesem besonderen Geist zusammenarbeiten wollen und können ist sicher sehr schwer. Deshalb wird heute sicher berechtigt mehr Verkündigung der Botschaft Jesu explizit nötig sein, als klare Aussage zum eigenen Verhalten. Als Beispiel von früher: Mitarbeiter waren oft schon in der Jungschar dabei. Sie konnten das weitergeben, was sie selbst erfahren hatten.

Kinder und Jugendliche anzusprechen kann ich mir heute kaum mehr vorstellen mit den Methoden meiner Zeit. Wann soll denn eine Gruppe stattfinden? Viele Kinder sind zeitlich total ausgebucht. Die Auseinandersetzung findet übers Smartphone statt. Dabei muss man nicht sein Gesicht zeigen, man kann sich auch einen x-beliebigen Namen geben. Dabei wäre eine regelmäßige Gruppe sicher für viele Kinder entwicklungsfördernd. z.B. spielerisch verlieren, einstecken lernen (Frustrationstoleranz) aber auch die eigenen Stärken entdecken.

 

Wie wichtig war die Bibel und der christliche Glauben damals in der Arbeit?

Kirche und Christsein waren anerkannt, bekannt und nicht verpöhnt. So konnte noch einfacher Werbung gemacht werden. Ein Brief (von der Kirche sprich Jugendwerk) an die Konfirmanden oder an die Drittklässler war möglich – es gab ja keinen Datenschutz.

Im Mitarbeiterkreis waren wir eine so gute Gemeinschaft, dass niemand kontrolliert hat, ob oder wie oft gebetet wurde oder Andacht gehalten wurde. Es herrschte eine generelle Übereinstimmung darüber, dass wir Christen sind und dass wir uns nach Jesu Beispiel verhalten wollen.

 

Gab es damals bereits ökumenische Kooperationsprojekte?

Es gab in Ravensburg den Stadtjugendring in dem die Jugendvereine gut kooperiert haben mit z.B. Tanzveranstaltungen, alkoholfreier Treffpunkt am Rutenfest. Mit der katholischen Jugend gab es zusätzlich wenig Berührungspunkte. Eine ökumenische Aktion der Jugend war die Jährliche Alt-Kleidersammlung.

 

Gab es Jugendfahrten zu Kirchentagen, nach Taizé oder sonstigen Treffen?

Nein.

 

Was wissen Sie noch vom Zeltplatz in Tunau und dessen Gründung?

Tunau wurde von uns schon vor dem großen Ausbau genützt hauptsächlich für Mitarbeitertreffen. Aber es gehörte mehr in die Zuständigkeit des Distrikts Bodensee.

 

Was haben sie in den letzten Jahren vom ejw Ravensburg wahrgenommen?

Das EJW wäre mir unbekannt, wenn ich nicht das „Update“ erhalten würde. Es ist ja auch das Jugendwerk, also nicht meine Zielgruppe.

 

Was würden Sie den jungen Menschen heute unbedingt mit auf den Weg geben?

Kritisch sein und zu hinterfragen, also nicht alles glauben was geredet wird. Zuhören können und auch andere Meinungen gelten lassen. Davon ausgehen, dass der andere auch Recht haben könnte also versuchen auch im Mist noch etwas positives zu entdecken. Das betrifft auch den Umgang mit Bibel und Glauben: Zweifel zulassen und eine eigne Erklärung suchen. Gründlichkeit statt Gefühlsduselei (dabei meine ich die Übernahme evangelikaler Strukturen und Anglizismen aus den USA - das ist nach wie vor nicht mein Ding)

Nie vergessen: Gottes Liebe am Beispiel Jesu gilt allen Menschen und nicht nur denen, die mir sympathisch sind.

 

Lieber Herr Samuel, ich danke Ihnen herzlich für das Interview!

 

David Scherger, Jugendreferent