beach_access Jula 2019

Rückblick auf das Jungscharlager 2018

Endlich ist es soweit! Mit einer großen Vofreude begrüßten wir Mitarbeiter am Freitag den 27.07.2018 die Teilnehmer auf dem JuLa 2018. 45 Kinder zwichen neun und dreizehn Jahren haben sich dieses Jahr angemeldet. Nach Ankunft der Kinder und ersten Kennenlernspielen sowie Platzerkundungen in Form von einer Fotorally konnte man richtig spüren, wie sich recht schnell schon eine besondere Gemeinschaft entwickelt hat.
Das Thema dieser Freizeit war "Back to the roots". Unter diesem Motto machten sich in unseren Anspielen drei Zeitreisende auf den Weg durch die ganze Bibel, um Gott in verschiedensten Situationen zu erleben. Dabei konnte den Kindern in den dazugehörigen Bibelarbeiten der Glaube sowie Themen wie beispielsweise Vertrauen oder Vegebung nähergebracht werden.
Das Programm war vielseitig und auch sehr abwechslungsreich. So konnte man in einer Quizshow sein Wissen unter Beweis stellen, aber bei "Mein Mitarbeiter kann" auch seinen Zeltbetreuer testen. Geländespiele kamen bei den Kindern sehr gut an. Auch der anschließende Fackellauf und ein paar Tage später der Lagerfeuerabend sorgte für eine entspannte Atmosphäre.
Ein großes Highlight für jeden war wie jedes Jahr der Hajik. Dieses Jahr wurden wir sogar im Sprinter mit verbundenen Augen ausgefahren und mussten uns am ausgesetzten Ort allein mit einer Karte zurechtfinden. Übernachtet hat je eine Gruppe in Tettnang, Eriskirch und Wasserburg. Das lange Laufen war aufgrund der Hitze sehr anstrengend, aber zugleich auch für alle ein besonderes Erlebnis. Auf dem Platz angekommen konnte man sich anschließend bei einer großen Wasserschlacht abkühlen.
Neben dem schönen Teil auf dem Zeltlager mussten natürlich auch unterschiedliche Dienste erledigt werden, damit nicht das ganze Lager im Chaos versinkt. Dazu gehörten u.a. der Klodienst, Platzdienst oder Spüldienst, der sich immer nach dem Essen getroffen hat. Währrenddessen konnten Süßigkeiten im Lagerladen gekauft werden.
Auch der Ausflug ist ein Muss auf jedem Zeltlager. Es ging nach Lindau auf die wunderschöne Insel. Dort gab uns eine große Stadtrally sehr interessante und historische Einblicke, die viele von uns und vor alle auch die Kinder sehr beeindruckte. Zur "Belohnung" gab es schließlich für alle noch ein Eis.
Nun rückte der letzte Tag immer näher und es wurde einem klar, dass die schöne Zeit langsam zu Ende geht. Zeit also, um den letzten Tag noch vollkomen zu genießen. Der bunte Abend mit einer Talentshow und anschließender Disco war meiner Meinung nach ein toller Abschluss.
Nach einem gemeinsamen Gottesdienst mit der Verwandschaft der Kinder und einem Mittagessen konnten die Teilnehmer zurückblicken mit tollen Erfahrungen nach Hause gehen.
Für mich als erstmalige Mitarbeiterin auf dem JuLa kann ich nur positives berichten. Es hat Spaß gemacht, sich mit den Kindern zu beschäftigen und ihnen den Glauben näherzubringen. Die Gemeinschaft mit den Kindern aber auch unter den ganzen Mitarbeitern war einfach unglaublich. Das nächste JuLa kann kommen!

Sophia Steinmann, Tettnang

FAQ - Häufig gestellte Fragen

  • add Was ist der Haijk?

    Der Haijk ist eine eintägige Wanderung, auf dem die Teilnehmer auserhalb vom Zeltplatz übernachten.

    Am ersten Tag startet man Mittags vom Zeltplatz in Gruppen aus 2 Zelten los, oder wird mit dem ejw-Sprinter ausgesetzt. Dann beginnt das Abenteuer einen Tag zu wandern, Menschen zu treffen, Aktionen zu machen und bis zum nächsten Tag mit vielen Erlebnissen zum Zeltplatz zurückzukehren. Ein spannendes und zum Teil anstrengendes Erlebnis mit vielen tollen Erfahrungen.

  • add So nah am See - da geht man doch sicher baden?

    Wir möchten gerne jedes Jahr den Teilnehmern die Möglichkeit geben, im Bodensee baden zu gehen, doch aus rechtlichen Gründen benötigen wir einen Rettungsschwimmer, der jedes Jahr neu gefunden werden muss. Wir geben unser Bestes.

  • add Was hat das mit den Foto- und Filmrechten auf sich?

    Der nächste rechtliche Punkt. Wir brauchen die Erlaubnis der Erziehungsberechtigten Fotos und Filme der Kinder machen zu dürfen. Ein Punkt der uns Hilft Werbung für die Freizeit zu machen. Mit Fotos und Videos können wir das Erlebnis für unsere Präsenz verwenden und somit noch mehr Menschen damit begeistern.

    Das geschieht entweder auf unserer Homepage, mit Flyern, unserem Freizeitenheft oder an unserer neuen Baustelle, dem Youtube-Kanal. Zudem helfen die Fotos uns, Sponsoren und Unterstützer zu werben.

    Natürlich können die Kinder im nachhinein auf Anfrage eine Fotosammlung ihrer Freizeit haben.

  • add Kann ich mein Kind auch Besuchen kommen?

    Nein!

    Für die Eltern gibt es die Möglichkeit Briefe per Post zum Zeltlager zu schicken. Genauso können die Kinder auf dem Zeltlager Post nach Hause schreiben.

    Mit dem Bedarf sich zu sehen muss man gezwungenermaßen bis zum Ende des Zeltlagers warten, doch hier ist die Freude von Eltern und Kindern um so größer, gemeinsam den Abschlussgottesdienst zu feiern, im Anschluss Mittag zu essen und von den vielen Erlebnissen zu hören.

  • add Darf mein Kind sein Handy/seine Digicam mitnehmen?

    Auch hier ein Nein, technische Gertäte sind auf dem Zeltlager tabu!

    Egal ob Handy oder Digicam, sie gehen im Trubel zu schnell kaputt oder schaffen Ungerechtigkeit.

    Zum Telefonieren haben Mitarbeiter ihre Handys dabei, Fotos werden mehr als genügend gemacht und elektronische Spiele braucht man in 10 Tagen spannendem und abwechslungsreichem Programm erst recht nicht.

Zeitungsbericht 2018