Die Ökumenische Jugendfahrt 2018 nach Taizé war für viele ein persönlicher Gewinn

Mit zwei vollbepackten Bussen sind wir am Pfingstsonntag nach Taizé aufgebrochen. Taizé ist ein Ort des Glaubens, an dem sich sehr viele nette und interessante Menschen aus aller Welt treffen. Innerhalb einer Woche lernt man viele von ihnen kennen und kommt gemeinsam ins Gespräch. Es ist immer sehr interessant, sich über jegliche Themen zu unterhalten und Meinung auszutauschen. Da Taizé ein Ort der Gemeinschaft ist, helfen sich alle gegenseitig und jeder trägt seinen Teil dazu bei, dass der Alltag in Taizé reibungslos ablaufen kann. In Gruppen werden dann Arbeiten wie Kochen, Abspülen oder Putzen gemeinsam und schnell erledigt. Zusammen in einem Team zu arbeiten hat mir persönlich sehr viel Spaß gemacht. In den Bibelgruppen hatte man die Möglichkeit tiefgründige Gespräche zu führen oder die Leute besser kennen zu lernen. Ich selbst hatte immer Spaß, jeden Tag in meiner Gruppe über einen neuen Bibeltext zu philosophieren und über verschiedene Meinungen zu diskutieren. In Taizé spielt es auch eine große Rolle, dass man viel Zeit und Ruhe für sich selbst hat. Dies tut sehr gut und man findet dadurch zum Einklang mit sich selbst. Taizé war für mich ein wunderschönes Erlebnis und eine unvergessliche Zeit.

Jonas Reisch, Amtzell