ac_unit Winterfreizeiten

Rückblick: Ski- und Boarderfreizeit 2019/2020

Am 27.12. ganz früh am Morgen (5:15) trafen wir uns zur Abfahrt ins Zillertal. Als wir gegen Mittag ankamen, bezogen wir unsere Zimmer und richteten alles ein. Später trafen dann auch die Teilnehmer und Mitarbeiter aus Calw ein, mit denen das Ejw die Freizeit veranstaltet. Den restlichen Tag nutzten wir zum Schlaf Nachholen und gegenseitigen Kennenlernen.
Der nächste Tag begann früh am Morgen mit einer „stillen Zeit“ und dem anschließenden gemeinsamen Frühstück. Gleich danach ging es dann auch schon ab mit Bus und Gondel auf die Piste. Nach dem Aufwärmen in der großen Gruppe teilten wir uns dann in „Fahrgemeinschaften“ und es ging endlich los. Für alle Fahranfänger am „Babylift“ mit ersten Rutschversuchen und für alle anderen direkt ganz oben. So lernten wir Anfänger jeden Tag mit großem Spaß (und dem ein oder anderen blauen Fleck), wie man schöne „Turns“ fährt und immer flüssiger den Berg hinunterkommt, bis wir schließlich ebenso den ganzen Berg befahren konnten. Am Ende des Tages kam jeder erschöpft, aber mit Glück erfüllt und vielen lustigen Geschichten in den Enzianhof zurück.
Die Abende wurden entweder mit Gesellschaftsspielen, Andachten oder auch Videoschulungen (man bekam Feedback zum gefilmten Fahren) gefüllt. Wir hatten Top-Bedingungen und konnten diese vorallem am Neujahrstag bei leeren Pisten voll ausnutzen. Geübte Ski- und Snowboardfahrer nutzten dies, um die Zillertalarena über drei Berge komplett zu queren, wofür man den ganzen Tag brauchte. Am letzten Tag trafen sich (fast) alle auf Rosi´s Schnitzelhütte, wo es die besten und GRÖSSTEN Schnitzel gibt.
Es ging eine mega geile Zeit mit viel Schnee, tollen Erfahrungen, neuen Freunden und mit Gott zuende, an die sich jeder gern zurück erinnert. Am Tag darauf kamen wir glücklich und mit viel zu erzählen Zuhause an. Jeder einzelne, der dort war, und Gott, der im Spaß auf der Piste und in der Gemeinschaft auf der Hütte immer nah bei uns war, haben diese Freizeit unglaublich einzigartig und besonders gemacht.
Mathild Rebholz